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Sicherheitstechnik am LKW

Schwere Unfälle verhindern ist vorrangiges Ziel.

Die Spedition Kellershohn aus Lindlar setzt die ersten beiden, von Mercedes ausgelieferten Fahrzeuge ein, die mit einem Abbiege-Assistenten ausgestattet sind. Diese Technik verhindert schwere Unfälle mit Radfahrern und Fußgängern beim Abbiegen an Kreuzungen. Auf der rechten Seite vor der Hinterachse befindet sich zwei Radarsensoren. Sie registrieren Hindernisse und Bewegungen auf der Seite die sich im toten, unsichtbaren Winkel der Spiegel befinden. Sobald sich ein Radfahrer oder Fußgänger im toten Winkel befindet, leuchtet eine Warnsymbol auf und eine lauter Warnton ertönt. Auch beim Einscheren nach dem Überholen und beim Spurwechsel auf der Autobahn hilft die moderne Technik, Kollisionen zu vermeiden.

Der aktuelle „Aktive Brake Assistent 4 mit Stop-and-Go-Funktion“ verhindert Auffahrunfälle im Stau und bremst automatisch ab. Im Stau halte das System den Abstand ein und fährt automatisch wieder los. Das ist eine Entlastung für den Fahrer.

Wichtig ist der Spedition Kellershohn, dass die Fahrzeuge auf dem neuesten Sicherheitsstand sind, auch beim Rückwärtsfahren bremst das System automatisch ab, wenn plötzlich eine Person hinter dem Lkw entlang geht oder sich ein festes Hindernis dort befindet.

Wichtig ist es der Spedition Kellershohn, dass die Fahrzeuge permanent einsatzbereit sind und die Mitarbeiter nicht wegen schweren Unfälle verletzt sind. Der Aufpreis von 1.400 Euro für den Abbiege-Assistenten amortisiert sich von selbst.

Diese Sicherheitssysteme wurden am Freitag im WDR – Lokalzeit vorgestellt – siehe hier:

www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/wdr-aktuell/video-das-ende-des-toten-winkels-100.html

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